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Wie sinnvoll sind digitale Bilderrahmen?

Cristina Vidal

Cristina Vidal

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Für Familienbilder gibt es in vielen Haushalten einen Stammplatz. Ob mit einem Dutzend gerahmter Familienfotos in der Diele, an der Esszimmerwand oder auf einer Kommode: Die auf fotografierten Familienereignisse müssen präsent sein.

Die Alternative zu konventionellen Bilderrahmen bilden digitale Bilderrahmen.

Bereits die einfachsten Rahmen lesen Daten aus den üblichen SD-Speicherkarten von Digitalkameras und verfügen über eine automatische Diashow. Mit diesen Geräten erscheinen die Fotos aus einer Speicherkarten im bestimmten Zeitintervallen im Bild.

Etwas aufwendigere digitale Rahmen lesen mehr Formate und geben zusätzlich Musik und Video wieder. Wer also statt der Urlaubsbilder auch die Urlaubsclips oder ein Musikvideo abspielen möchte, programmiert den digitalen Bilderrahmen auf digitales Kleinkino um. Manche Geräte lesen sogar über W-Lan übertragene Bilder und Videos vom PC. Mit Hilfe einer Fernbedienung spielt man dann die gewünschten Inhalte ein. Da unterscheidet sich der digitale Bilderrahmen kaum noch von einem an einen Rechner angeschlossenen Flachbildmonitor.

Vor der Anschaffung eines digitalen Bilderrahmens steht aber oft erst einmal die Grundsatzdiskussion an:

Will man die lieben Verwandten und Freunde lieber gleichzeitig sehen oder dosiert man den Anblick mit einer Zeitschaltung? Schafft eine Dia-Schau Unruhe im Raum? Wie sinnvoll sind denn digitale Bilderrahmen überhaupt?

Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.

Cristina Vidal

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