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Talking Angela: Falschmeldungen um die sprechende Katze verbreiten Panik

Jakob Straub

Veröffentlicht

Hartnäckige Gerüchte um die Smartphone-App Talking Angela verbreiten zur Zeit wieder Panik. Über Facebook und Twitter wird vor der Anwendung für Android und iOS gewarnt. Behauptungen zufolge würden Pädophile mithilfe der App Fotos von Minderjährigen machen und private Daten abfragen. Diese Meldungen sind aber falsch.

Die App Talking Angela – Sprechende Angela – richtet sich an Kinder und stammt von den Entwicklern von Mein sprechender Tom (Android / iPhone). Nutzer können das virtuelle Haustier einkleiden, mit ihm sprechen oder Geschenke kaufen.

Talking Angela: Falschmeldungen um die sprechende Katze verbreiten Panik

Die Falschmeldungen über das vermeintlich gefährliche Spiel verhelfen diesem gerade zu viel Popularität. Angeblich stecken hinter der Katze Erwachsene in Chaträumen, die Kinder über ihren Wohnort ausfragen und heimlich Fotos machen.

Die Hoax-Experten von Naked Security bezeichnen die sprechende Katze als harmlos. Anstatt die Nutzer auszufragen, wiederholt Angela Spracheingaben mit französischem Akzent. Alle generierten Antworten sind vorprogrammiert. Die Anwendung hat keinen Zugriff auf die Kamera des Smartphones und kann daher keine Bilder aufnehmen und senden.

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Quelle: Naked Security

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