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Wikipedia – Wer schreibt da eigentlich?

Wolfgang Harbauer

Veröffentlicht

Kein Tag ohne Wikipedia. Ob auf der Suche nach schneller Information oder einem kostenlosen Bild – das Online-Lexikon ist aus meinem Computeralltag nicht mehr wegzudenken. Das deutsche „Wiki“ enthält mehr als 730.000 Artikel, sein englisch-sprachiges Pendant kommt auf mehr als 2 Millionen Texte. Insgesamt tummeln sich seit vergangener Woche 10 Millionen Artikel in den verschiedensprachigen virtuellen Lexika. Das ist eine Menge digitales Holz, frei verfügbar und kostenlos.

Die Wikipedia gibt es im Übrigen nicht nur im Netz, sondern auch zum Mitnehmen: Ausgaben für Pocket PC und Palm machen das geballte Wissen mobil. Wer gerade offline ist, bleibt mit der knapp 2,5 Gigabyte starken DVD-Version am Rechner gut informiert.

Doch steht und fällt das Wiki-Konzept mit der Beteiligung der Nutzer. Nur mit dem Wissen von möglichst vielen Menschen bleibt die Informationssammlung attraktiv. In der englischsprachigen Version ist die Zahl der Autoren zur Zeit sogar rückläufig. Engagieren sich die User mittlerweile weniger auf Wikipedia? Und wer schreibt überhaupt Beiträge? Zur Umfrage im Softonic-Forum geht es hier.

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