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Studiengang Wikipedia

Frank Martin Lauterwein

Frank Martin Lauterwein

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Das Online-Lexikon Wikipedia hat sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht. Heute steht die Enzyklopädie aus freien Inhalten auf Platz acht aller Internetseiten weltweit. Das Geheimnis des Erfolges? Kostenloser Zugriff für Jedermann und eine Webgemeinde, die das Nachschlagewerk ständig mit neuen Inhalten füllt.

In Australien hat es das beliebte Lexikon jetzt bis an die Universität geschafft: Ab kommendem Jahr bietet die Charles Sturt University (CSU) im Fernstudium und an den elf Standorten den “Studiengang Wikipedia” an. Dies berichtet die australische Tageszeitung The Sydney Morning Herald.

Wikipedia wird zunächst als freiwilliges Wahlfach in dem Studiengang Global Village angeboten. In dieser Fachrichtung werden den Studenten vordergründig Analyse- und Recherche-Techniken gelehrt. Später könnte das Angebot durchaus weiter ausgedehnt werden, sagte der für das Fachgebiet Internet-Kommunikation verantwortliche Professor Don Carter der Zeitung.

“Wikipedia ist eines der besten Beispiele für die Arbeit in einer globalen Gemeinschaft”. Das Lexikon sei “stets up to date” und verstehe es im Gegensatz zu anderen Communities zudem, sich eigenständig und unverwechselbar weiter zu entwickeln.

Frank Martin Lauterwein

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