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Mac OS X: Meine Top-Programme Teil 3

Mac OS X: Meine Top-Programme Teil 3

Was für Programme sind auf meinem Mac installiert? Im dritten und letzten Teil dieser kleinen Serie geht es heute um Brennsoftware, Passwortschutz, Firewall, Fernwartung sowie um Software die keinen Sinn, dafür aber Spaß macht.

Software, ohne die mein Mac nur halb so gut wäre:

Burn

Wie wahr, wie wahr: An und für sich kann man mit Mac OS X selbst schon Rohlinge brennen. Wenn man allerdings ein paar Funktionen mehr haben möchte, so drängt sich die kostenlose Brennsoftware Burn auf. Mit der Freeware brenne ich Daten- oder Audio-CDs, nahezu jedes Videoformat und wenn es denn sein muss auch mal ein Image. Selbstverständlich unterstützt Burn die Funktion Drag&Drop, erklärt sich in Sachen Bedienung von selbst und verzichtet hinsichtlich des Designs auf jedweden Schnickschnack. Genau mein Ding.

KeePassX

Sensible Passwörter merkt sich KeePassX für mich. Auf der Programmoberfläche gebe ich mein Masterpasswort ein und habe dann Zugriff auf die gesammelten Werke meiner Zugangsdaten. Da ich mir recht viele Passwörter merken muss, lege ich die Daten in Kategorien ab. KeePassX nutzt die sicheren Verschlüsselungsalgorithmen AES und TWofish. Das Masterpasswort darf man natürlich auf keinen Fall vergessen. Ein Notizzettel am Computerbildschirm als Gedächtnisstütze ist jedoch auch keine so gute Idee…

Little Snitch

Richtig. Mac OS X hat eine Firewall an Bord. Diese schiebt eingehenden Verbindungen zuverlässig einen Riegel vor. Installierte Programme können hingegen auf dem Weg hinaus in der Theorie so ziemlich alles an Daten übermitteln. Little Snitch verhindert dies. Sobald ein Programm zum ersten mal einen Verbindungsversuch unternimmt, meldet sich Little Snitch und man legt fest, was nun zu tun ist. Meist gilt dies auch in Zukunft, und so erstelle ich im selben Aufwasch gleich eine Regel.

TeamViewer

Dieses Programm hat dank all meiner Freunde und der Familie Platz auf meinem Mac gefunden: Mit TeamViewer greife ich komfortabel auf beliebige Computer zu, bisher waren dies ausschließlich Windows-Maschinen… Vorausgesetzt, der Gegenüber hat ebenfalls TeamViewer installiert, tausche ich mal eben die Zugangsdaten aus und übernehme den anderen Rechner komplett. Superpraktisch, superlogisch und für einige die Rettung in allerhöchster Not.

Schütteln und rütteln

So heißt natürlich kein Programm, sondern ein besonderer Spaß, der mit allen neuen MacBooks mit eingebautem Sudden-Motion-Sensor funktioniert. Der Sensor soll eigentlich die Festplatte schützen, wenn der Laptop im freien Fall gen Boden stürzt. Diese Funktion machten sich jedoch ein paar Spaßvögel zu Nutze und programmierten meist sinnfreie Programme wie eine Wasserwage, ein Jedi-Laserschwert, eine Wasserblasen-Simulation, ein Pong-Spiel und noch viel mehr. Eine Auswahl steht hier zum Download bereit.

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