Instagram für Android – was kann die App?

Instagram ist eine der beliebtesten und bekanntesten Apps für Foto-Effekte auf dem iPhone. Mit einer satten Verspätung von über eineinhalb Jahren kommen jetzt auch Android-Nutzer in den Genuss der Foto-App. Doch was kann Instagram für Android wirklich und hat sich das Warten gelohnt?

Bevor man mit Instagram loslegen kann, muss man einen Account mit einem Nutzernamen und einer E-Mail-Adresse registrieren. Auch Instagram für Android schießt im quadratischen 1:1-Format. Die Bilder erinnern so an alte Polaroid-und Instamatic-Fotos von Kodak. Alternativ wählt man ein Bild aus der Galerie aus.

Bilder mit Instagram schießen und verändern

Hat man ein Foto geschossen oder aus der Galerie geladen wählt man einen quadratischen Bildausschnitt und verwendet einen der 18 Filter-Effekte mit teilweise absurden Namen. Das Bild hat immer nur eine Auflösung von 600 x 600 Pixeln. Auf Wunsch legt der Nutzer einen Rahmen um das Bild, verstärkt den Kontrast oder dreht das Foto, mehr aber auch nicht.

Fotos über Soziale Netzwerke teilen

Das Nostalgie-Foto im Polaroid-Format verbreitet der Nutzer mit wenigen Handgriffen über die Netzwerke von Instagram, Facebook, Twitter, Foursquare oder Tumblr. Zusätzlich kann man das Foto auch mit einer Bildunterschrift und mit Standortdaten in Form von Geotags versehen.

Alternative Apps bieten mehr

Instagram für das iPhone hat seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2010 für viel Furore gesorgt. Damals gehörte die Software zu den Vorreitern der Foto-Apps. Die Freeware bietet auch auf dem Android-Handy nach wie vor schöne Effekte und eine schnelle Einbindung in soziale Netzwerke.

Warum Android-User jedoch so lange warten mussten, ist nicht nachvollziehbar. Mittlerweile bieten Konkurrenten wie Color Touch Effects, Cartoon Camera oder PhotoFunia die gleichen Funktionen und noch einiges mehr.

Kommentare laden