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Ich deinstalliere dann mal…

Ich deinstalliere dann mal…

Es geschah am vergangenen Wochenende. Einfach so. Aus heiterem Himmel. Zwei Drittel der auf meinem Rechner installierten Software musste dran glauben.

Begonnen hat alles eigentlich wie immer. Ich schrieb ein paar Mails, führte ein Skype-Gespräch und surfte im Internet.

Irgendwann – warum weiß ich jetzt auch nicht mehr – landete ich plötzlich im Programmordner meines Computers.

Ich sah immens viele bunte Symbole, die “klick mich!” schrien. Ich staunte. Allerdings total unbegründet.

Denn all die Software, die sich da vor meinen Augen tummelte, habe ich ja höchstpersönlich selbst im Laufe der Jahre installiert.

Ich starrte noch einen weiteren Moment auf den Bildschirm und schritt dann entschlossen zur Tat. Ein Programm nach dem anderen landete zielstrebig im digitalen Nirwana.

Vier Video-Konverter! Wozu? Drei Testversionen von Adobe: Nie ausprobiert, Testzeitraum abgelaufen. Eine Schach-Software, die alle wichtigen Partien der letzten 50 Jahre kennt. Geschenkt! Ich hasse Schach. Und dann noch ein Wallpaper-Pack mit 1.000 “ziemlich durchschnittlichen” Bildern aus Japan? Adios!

Liebe Leser: Das war ein tolles Gefühl, echt. Und mein Plan für das nächste Wochenende steht auch schon: Es geht den von mir abonnierten Newslettern an den Kragen. Ist allerhöchste Zeit.

Und Sie? Wann rücken Sie Ihrem Software-Schrott auf die Pelle?

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