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Externe Datenträger auf dem Desktop – auch in Windows

Windows XP ist ja mittlerweile ein verhältnismäßig gut zu benutzendes Betriebssystem. Es gibt allerdings ein paar Kleinigkeiten, die einen einfach wahnsinnig machen können. Sehr nervig ist die Autostartfunktion. Warum muss ein Menü aufspringen, sobald eine CD eingelegt oder einen USB-Stick einsteckt wird? Wann man auf den Datenträger zugreift, muss schließlich der mündige User bestimmen, nicht Windows. Logische Folge: Als erstes wird nach einer Windows-Installation der Autostart deaktiviert.

Soweit so gut, wenn jetzt nicht folgendes Problem aufträte: Um nun an den entsprechenden Datenträger zu kommen, muss man entweder den Explorer öffnen oder über den Arbeitsplatz gehen. Von Mac OS X und Linux ist man es gewohnt, dass neu verbundene Laufwerke automatisch auf dem Desktop erscheinen.

Unter Windows hilft da netterweise die kostenlose Software DeskDrive weiter. DeskDrive überwacht im Hintergrund ob man eine CD einlegt oder einen USB-Datenträger anschließt. Automatisch erstellt die Software – wie man es in richtigen Betriebssystemen gewohnt ist – die Datenträger-Symbol auf dem Desktop.

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