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Download-Tipp: OpenOffice.org 3.0 Beta

Frank Martin Lauterwein

Frank Martin Lauterwein

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Dass gute Programme kein Geld kosten müssen, weiß seit Firefox fast die halbe Welt. Neben dem Webbrowser war das kostenlose OpenOffice.org eine der ersten großen Anwendungen, die umsonst sind.

Die Alternative zu dem weit verbreiteten Microsoft Office hat sich über die Jahre gemausert und ist nun erneut ein wenig erwachsener: Die Entwickler haben die Version 3.0 zum öffentlichen Beta-Test frei gegeben.

Auf den ersten Blick fällt auf: Das Design wurde entstaubt, ohne dabei aufdringlich zu werden. Das neue gestaltete Start Centre weist gleich nach dem Programmstart den Weg. Die Zahl der Dokumenten-Arten, die von der Open-Source-Software verarbeitet werden, ist erneut gestiegen. Ein ordentliches Paket an Vorlagen gibt es noch obendrauf hinzu.

Was Apple-Anwender freuen wird: OpenOffice.org 3.0 für Mac kommt endlich ohne die Betriebssystemerweiterung X11 aus und fügt sich optisch in die Aqua-Oberfläche ein. Bisher wirkte das Programm auf Apple-Rechnern ein wenig wie ein Fremdkörper.

Eine echte Lobeshymne also, die ich hier halte, und das zu Recht: Trotz Beta-Status kam es im Test zu keinerlei Stabilitätsproblemen.

Frank Martin Lauterwein

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