Die besten Reise- und Transport-Apps

Die Softonic-Redaktion wirft am Ende des Jahres einen Blick auf die besten Apps der vergangenen zwölf Monate. In acht verschiedenen Kategorien wählten die Jurys jeweils die besten fünf Apps aus.

In Sachen Reise und Transport steht ohne Zweifel fest: Die Nutzer wollen Komfort. Unter diesem Aspekt hat die Jury fünf Apps aus der Kategorie Reise und Transport ausgesucht, die 2014 für Furore sorgten. Hierbei geht es um Apps, die dieses Jahr erschienen sind, ein großes Update erhalten haben oder anderswie in die Schlagzeilen kamen.

CityMapperCityMapper

Die komplett integrierte Transport-App aus London hat dieses Jahr auf dem Mobile World Congress den Preis Best Overall Mobile App gewonnen. CityMapper bietet eine flüssige Benutzung, indem der Nutzer aus verschiedenen Möglichkeiten wählt, wie man von A nach B kommt. Die App überzeugt mit Echtzeit-Updates. Dafür nutzt sie die Daten des örtlichen Nahverkehrsunternehmens.

Dieses Jahr kamen zehn neue Städte zur App dazu. Die komplette Liste umfasst die Bucht von San Francisco, Boston, New York, Washington DC, Chicago, London, Barcelona, Madrid, Mailand, Paris, Rom, Berlin, Mexico City und Tokio. Wie kommt es zu der Auswahl? Die Nutzer stimmen darüber ab, welche Stadt sie in CityMapper sehen wollen. Die mit der höchsten Nachfrage schafft es ins Angebot.

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MapsmeMaps.ME

Maps.ME bringt die alten Schulkarten auf das Smartphone. Der Vorteil: Der Nutzer lädt die Karten herunter, so dass sie auch offline zur Verfügung stehen. Diese Option sorgt für den Erfolg der App, denn nicht in jeder Stadt steht überall eine WLAN-Verbindung zur Verfügung.

Dabei unterscheidet sich die App von anderen Offline-Kartendiensten durch die Vielzahl an verfügbaren Karten. Auch in Sachen Details und Geschwindigkeit hängt Maps.ME die Konkurrenz ab.

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Google MapsGoogle Maps

Der Klassiker unter den Reise- und Transport-Apps bekam 2014 sowohl für die Android- als auch für die iOS-Version eine neue Benutzeroberfläche spendiert. Zusätzlich erweiterten die Entwickler den Funktionsumfang. Explore kam hinzu, um mit Apps wie Yelp und Foursquare mitzuhalten. Mit Open Table nimmt man Reservierungen. Dank Uber ruft man ein Taxi direkt aus der App.

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UberUber

Uber hat sich dieses Jahr rasant verbreitet und lässt damit die holprige Startphase endgültig hinter sich. Die App ist nun in mehr als 100 Städten in 40 Ländern präsent. Uber heißt das neue Wort für Taxi. Als günstige Alternative zum normalen Taxi sorgte Uber in den Medien für Wirbel. Den Entwicklern wird vorgeworfen, die Jobs der Taxifahrer zu gefährden und gegen Vorschriften zu verstoßen. Trotzdem steigt die Zahl der Nutzer weiter an. Die Entwickler verbessern die App zudem immer mehr. So gibt es nun Echtzeit-ETA und die Funktion UberPool für Carsharing.

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AirbnbAirbnb

Was Uber für die Taxis, ist Airbnb für das Hotelgewerbe. Über die App bieten Privatleute Übernachtungsmöglichkeiten zu kleinen Preisen an. Die Kritik: Da das Angebot von Privatleuten stammt, umgeht Airbnb Steuervorschriften. Allerdings dürfte auch dieser Medienrummel Schuld daran sein, dass die App immer mehr Nutzer findet.

In diesem Jahr verpassten die Entwickler der App ein neues Design mit einem überarbeiteten Logo. Insgesamt fällt die Bedienung nun nutzerfreundlicher aus. Auch an die Sicherheit für Anbieter und Reisende wurde gedacht. So gibt es nun verifizierte ID-Nummern, sowohl on- als auch offline, sowie eine anonyme E-Mail-Verifizierung.

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Schnelligkeit und Bedienung entscheiden

Bedienkomfort und Schnelligkeit sind die beiden Erfolgsgaranten für Apps im Bereich Reisen und Transport. Nutzer wollen nicht lange überlegen, wie man aus einer App das bekommt, was man haben will. Wer ein Taxi benötigt, wählt Uber. Wer den Weg nicht kennt, startet CityMapper. Auch 2015 wird es in diesem Bereich darum gehen, den Nutzer möglichst schnell von A nach B zu bringen und ihm dabei verschiedene Alternativen aufzuzeigen.

Hier kommen Sie zur Übersicht: Die besten Apps des Jahres

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